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Grundstück kaufen – Bauvorhaben wahr werden lassen

Viele Menschen träumen davon, in ihrem eigenen Haus zu wohnen. Oftmals wird dieses fertig gebaut gekauft, weshalb genau wie bei der Wohnungssuche, Besichtigungen anstehen. Dies kann sehr lange dauern, da gerade wenn man ein Haus kaufen möchte alles perfekt sein muss. Für spezielle Wünsche im Eigenheim ist es dabei eine bessere Wahl ein Haus selbst zu bauen. Dazu wird vorab natürlich ein Grundstück benötigt. Was Sie beim Kauf eines Grundstückes beachten müssen, erfahren Sie bei sz-immo.

Entscheiden Sie sich für ein Baugrundstück

Vorab sollten Sie darüber informiert sein, dass Sie drei Arten von Land für ein Grundstück kaufen können. Das Bauerwartungsland, das Bauland und das Baugrundstück. Das Bauerwartungsland lässt keine Rückschlüsse darauf zu, dass es jemals bebaut werden darf. Es ist zwar im Flächennutzungsplan eingetragen, jedoch steht die Entwicklung zum baureifen Land noch aus.

Das Bauland hingegen besitzt einen rechtsgültigen Bebauungsplan, jedoch ist das Land noch nicht erschlossen. Das bedeutet, dass noch keine Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungssysteme verlegt sind. Die Erschließung erfolgt über die Gemeinde, jedoch wird der Bauherr dabei zur Kasse gebeten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wählt das Baugrundstück. Hier existiert ein rechtsgültiger Bebauungsplan und die Erschließung liegt ebenso vor. Die Bauplanung kann mit einem Baugrundstück direkt beginnen.

Die Wahl des richtigen Ortes für ein Grundstück

Das Umfeld ist für die Wahl des Grundstückskaufes elementar. Zunächst sollten Sie wissen, ob Sie zum Beispiel ein Grundstück in Dresden kaufen möchten, welches die Nähe einer Großstadt genießt oder ob Sie eine ländlichere Gegend in Betracht ziehen. Eine gute Verkehrsanbindung ist ein wichtiger Faktor, ebenso wie ein passendes soziales Umfeld. Weitere Eigenschaften, die in unmittelbarer Nähe vorhanden sein sollten, sind:

  • Öffentlicher Nahverkehr
  • Ärztliche Versorgung
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Anbindung zum Arbeitsplatz

Welche Kosten beim Grundstückskauf noch auf Sie zukommen

Die Marktpreise für Grundstücke sind frei gestaltbar und unterliegen soweit keinen Vorlagen. Haben Sie sich mit dem Verkäufer auf einen Preis geeinigt, kommen trotzdem weitere Kosten hinzu, die Sie vorab einkalkulieren sollten. Dabei handelt es sich um die Grundbuch- und Notarkosten, die Grunderwerbssteuer, eventuelle Maklergebühren, die Baukosten und die Finanzierungskosten.

Die Grunderwerbssteuer variiert je nach Bundesland und beträgt dabei zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Grundstückspreises. Die Notar- und Grundbuchkosten sind abhängig von den Kosten des Grundstückes. Die Maklergebühren werden ohne Vorgaben vom Makler selbst gewählt. Die Baukosten sind abhängig von Ihrem Bauvorhaben und die Finanzierungskosten sind wiederum abhängig vom Kaufpreis und den Kosten des Kredites.